Le Friseur check Wien 

Le Friseur Liegt sehr zentral auf der währingerstr.Das Interieur ist sehr modern. Ich hab mich sofort Wohlgefühlt. 

Der Café schmeckt auch wunderbar.

In das Beratungsgespräch wurde viel Zeit investiert und schließlich haben wir eine gemeinsame Lösung gefunden.

Das wichtigste:

Das Ergebnis war PERFEKT. 

Für mich der absolute Hammer. 

Für die, die es konkret wissen wollen: durch Strähnchen wurde mein Ansatz komplett schön blond gemacht, nirgends war ein dunkles Haar zu sehen. 

Ich war tatsächlich sprachlos vor Zufriedenheit. 

Ich freue mich so sehr diesen Friseur kennengelernt zu haben und ich denke ich bin ab jetzt hier Stamm Gast!

Ich Kann le Friseur Zu 100% empfehlen!
Le Friseur 

Währingerstr 61, 9 Bezirk Wien 

Studentenleben finanzieren 

Letztens hab ich einen Brief bekommen von der Krankenkassa. 8€ soll ich nachzahlen weil ich diese angeblich zu viel verdient hab. 

Mein erster Gedanke? Ich? Zuviel verdient?! Wie bitte?! 

Naja egal während ich das Geld einzahle frag ich mich wie andere das machen. 

Ich dachte immer im Jahr darf eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Scheinbar darf ich im Monat nicht mehr als 400€ verdienen omg. 

Warum? Wenn einen Monat weniger Arbeit da ist warum soll ich dann im folge Monat nicht doppelt so viel arbeiten dürfen? 

Verwirrend. Zugegebenermaßen war ich bis jetzt zu faul bei der Krankenkasse anzurufen um das zu klären. 

Trotzdem. Alleine wenn ich mir die Wohnungspreise ansehe. 

Für eine winzlingswohnung im 10 Bezirk werden 800€ verlangt! Wie wird das gerechtfertigt bitte? Gehen die Leute davon aus, dass junge Menschen sowieso von Mama und Papa gesponsert werden bis in die 30er? 

Nein. Ich will eigentlich nicht in der Wohnung leben die mir in den arsch geschoben wird. Für mich ist es schon ok dafür zu arbeiten. Aber so doch nicht. 

Wenn Ich 400€ verdiene Jedes Monat dann will ich doch bitte nicht 200€ für irgendein Loch ausgeben. Also wirklich nicht!! 

Café Josefine – Cafés  in Wien 

Das Café Josefine liegt sehr zentral. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und als ich vor ein paar Tagen dort war, wurde ich sofort freundlich begrüßt und bekam, ohne zu fragen, ein Glas Wasser an meinen Tisch. WOW! Sehr aufmerksam. Das ist selten geworden in Wien. Um die Mittagszeit war es noch angenehm ruhig aber nach und nach füllte sich das Lokal. Meinen Hunger stillte ich mit einem vegetarischen fladenbrot. Welches deliziös schmeckte. Ich hatte auch einen Tee – traumhaft und eine Chai Matcha Latte, Fazit: echt lecker. Und guten Matcha bekommt man wirklich schwer. 

Alles in allem ein sehr nettes Café welches zum Verweilen einlädt. Die Produkte und das Service waren 1A.

Einziger “Kritikpunkt” obwohl es eigentlich nur meckern auf hohem Niveau ist wäre, 

Dass ich mir vll noch ein paar vegetarische / vegane Snacks wünschen würde.
Café Josefine 

Laudongasse 10

1080 Wien 

Geschichten aus dem täglichen Wahnsinn 

Gerade am Weg zur Uni sehe ich eine Frau die versucht mit einer Eisen Zange Gewand aus einem Kleidungsstück Spende Container zu fischen. 
Ich beobachte sie eine Zeit lang und bin ziemlich erfüllt voller Mitleid. 
Ich gebe ihr ein bisschen Geld mit den Worten “Kauf dir was schönes ” obwohl in ihrem Fall wohl eher gilt überhaupt etwas anzuziehen zu besitzen. 

In welcher Welt leben wir eigentlich in der Bedürftige in Container “einbrechen” müssen um zu den gespendeten Sachen zu kommen die ihnen grundsätzlich zustehen? Warum ist es so schwierig an die Kleidung zu kommen? 
Warum höre ich von so vielen Hilfsorganisationen immer wieder sie hätten genug Kleidung und haben kein Interesse an Nachschub. Warum sehe ich dann diese Frau nach Kleidung Fischen. 

Das macht mich traurig.